
Das Franchising eignet sich besonders, wenn man seine Risiken für die Existenzgründung besser kalkulieren möchte. Es handelt sich dabei um eine Art Übernahme des Geschäftssystems eines Franchisegebers unter dessen Firmennamen kurz gesagt: man übernimmt oder eröffnet eine Filiale eines bereits bestehenden Unternehmens.
Dem Franchisegeber ist im Zuge dessen in der Regel eine Gebühr zu entrichten, sodass man die nötigen Rechte erhält unter dem jeweiligen Firmennamen, die Zweigstelle zu führen. Das Konzept dieser Art von Existenzgründung findet in den vereinigten Staaten seinen Ursprung, welches ohnehin ohne Zweifel einige der berühmtesten Firmennamen hervor gebracht haben, welche heute längst als Symbol für den American Way stehen. Man erinnere sich an gewisse Fast Food Ketten, Kaffee-Restaurants oder auch simple Getränkeautomaten.
Diese Art des Firmenwachstums hat sich längst auch auf europäische Unternehmen ausgewirkt und als Franchisenehmer hat man die Chance, sich selbst etwas mehr in Richtung Selbstständigkeit zu rücken und im rahmen dessen die Risiken besser abschätzen zu können. Weitere Infos gibt es hier.
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