
Seit einiger Zeit geistert ein Begriff durch die Fachwelt: Search Retargeting. Für manch einen mag sich nun die Frage stellen, was der Unterschied zum normalen Retargeting ist. Das klassische Retargeting zeichnet sich dadurch aus, dass Marketer Kunden, die die keine der "wünschenswerten" Aktionen, also in erster Linie Kaufabschlüsse vorgenommen haben, aber mit dem Anbieter in Kontakt getreten sind, erneut adressiert werden können.
Das funktioniert zumeist durch anonyme Cookies, welche vom Browser des Kunden gespeichert werden, was dem Werbetreibenden die Möglichkeit gibt, zu erfahren, welche Produkte die Kunden interessieren, aber die er nicht gekauft hat. Passende "Alternativvorschläge können ein Re-Engagement initiieren.
Das Search Retargeting ermöglicht es nun zusätzlich dem Anbieter dem Kunden ex-post Angebote zu unterbreiten, welche durch Suchmaschinenergebnisse auf die eigene Webseite gelangt sind. Der zweite wichtige Weg ist die Markierung der Kunden, die eigene Keywords eingegeben haben und somit Interesse bekundet haben. Der Wert dieser Art des Online-Marketings sollte nicht unterschätzt werden.
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