
© The Silfwer
Wow! Das hört sich doch großartig an, oder etwa nicht:
"Ss sei jedoch an dieser Stelle bereits ausdrücklich betont, dass die zum Verkauf stehende PR-Agentur in den letzten Jahren anhaltend einen 6-stelligen Gewinn erwirtschaftet. Des Weiteren ist ein jährliches Kostensenkungspotenzial im 5-stelligen Bereich aus dem Stand heraus zu realisieren durch eine Übernahme des Unternehmens. Aufgrund der nachhaltig positiven Ertragssituation ist ein Leveraged Buyout möglich. Das Unternehmen wir außerdem vollkommen schulden- und lastenfrei geliefert! Fordern Sie Ihr persönliches Verkaufsexposé für überzeugende Umsatz- und Gewinnzahlen an."
Und das Schöne daran: Die PR-Agentur mit Sitz in Hamburg und mit diesen traumhaften Zahlen soll zum Verkauf stehen. Und zwar über die Website: PR-Agentur kaufen. Nun kann es sein, dass sich hinter der Aktion ein Werbe-Gag verbirgt, wie es in der W&V vermutet wird – Link s. unten. Es kann aber auch sein, dass das Angebot real ist.
Recherchiert man, auf wen die oben verlinkte Domain registriert ist, so findet man den Geschäftsführer der Wortfinder Ltd- & Co. KG.. Und so bekommt das Ganze doch einen realen Anstrich. Und so scheint es, als sei eine Agentur mit folgendem Profil zu verkaufen:
"Wordfinder ist eine Full-Service Public Relations Agentur aus Hamburg, die sich auf den Bereich der High-End Thematiken wie zum Beispiel der Informationstechnologie, der Telekommunikation aber auch dem Banken und Versicherungswesen spezialisiert hat. Wordfinder versteht sich als Ergänzung zu bestehenden Vertriebsaktivitäten und bietet in diesem Rahmen individuell zugeschnittene Vertriebskonzepte, die medial umgesetzt werden."
Mehr zum Thema:
Unbekannter verhökert seine PR-Agentur im Internet auf www.wuv.de

© PhyreWorX
Man kennt ihn aus Funk und Fernsehen, Rach, den Restauranttester. Irgendwann in 2011 lief dort mal die Folge von "Eis-Heidi". Die hatte im Sortiment: Eis, Kuchen, Pommes mit Currywurst, Schnitzelvariationen, frischen Fisch und Leber mit Püree. Und wunderte sich, dass niemand zu ihr ins Restaurant kam.
Aber mag das verwundern? "Eis-Heidi" setzte darauf, mit ihrem flächendeckenden Angebot, schon den Hunger des einen oder anderen zu treffen. Aber ein Bauchladen macht leider als Geschäftsmodell wenig Sinn. Und da ist die Eis-Heidi plötzlich eine Metapher für so viele Unternehmen. Für ein erfolgreiches Unternehmen ist es in aller Regel wichtig, zu wissen, was man kann, was man will und wie man sich damit gegenüber dem Wettbewerb positioniert.
Christian Rach, der Restauranttester, sagt daher auch so ausgesprochen passend in einem Interview mit dem Fachmagazin Absatzwirtschaft:
Was kann ich? Was will ich? Wenn ich weiß, was ich kann und will, sollte man drittens entscheiden, mit wem, denn angesichts der Komplexität des Geschäfts muss man heute mit Partnern kooperieren. Und schließlich sollte ich mich genau fragen, wo ich mein Lokal eröffnen will.
Wichtig ist hierbei folgendes: Wer sich klar positioniert, der muss seine Produkte oder seine Dienstleistungen nicht über den Preis im Wettbewerb anbieten. Der kann auf einer höheren Qualitätsebene aktiv und erfolgreich sein. Oder wie es der Restauranttester sagt:
Lokale, die sich einen Preiskampf um Gerichte zwischen fünf und sechs Euro liefern, gehen über kurz oder lang pleite.
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© digitalmoneyworld
Die Welt der Finanzen ist heute recht vielfältig, und eines ist das Geschäft an der Börse ganz sicher nicht, nämlich einfach. Wenn man sich heute die Finanzwelt anschaut, dann weiß man eigentlich gar nicht mehr so wirklich, in was man sein Geld überhaupt noch anlegen soll. Viele nutzen heute Zertifikate. Um die passenden Zertifikate, also Wertpapiere zu finden, gibt es gleich online die Zertifikatesuche. Diese Zertifikate sind dazu gedacht, um die Anleger auch schon einmal zu kleinen "Finanzwetten" zu verleiten. Generell sind diese Zertifikate rein rechtlich gesehen Schuldverschreibungen. Diese tragen deshalb immer das Risiko, dass es auch einmal dazu kommen kann, dass der Verlust der gesamten gemachten Geldanlage drohen kann.
Daher sollte man bei diesen Zertifikaten immer aufpassen und gut überlegen, ob man dies wirklich machen möchte. Sehr beliebt sind gerade in letzter Zeit aber auch wieder die Edelmetalle. Gerade Gold wird sehr gerne gekauft, denn in Zeiten der Eurokrise haben sehr viele Anleger die Vorstellung sehr gerne, ihr Geld in massive Edelmetalle anzulegen. Das erscheint zumindest im Moment weitaus sicherer, als in irgendwelche Aktien, deren Kurse jeden Tag rauf und runter gehen, oder gar in Staatsanleihen von denen man nicht weiß, ob man das Geld jemals wiedersieht. Wer sein Geld heute noch anlegen möchte, der sollte genau hinschauen, welche Möglichkeiten er nutzen möchte.
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